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Ich habe kürzlich Jägermeister Orange probiert und muss sagen, ich war sehr positiv überrascht. Ich konnte ihn im Angebot ergattern, was mich umso mehr freut. Der Duft ist intensiv: Man riecht sofort die Orange, die den Alkoholgehalt perfekt überdeckt. Die Farbe ist viel heller als beim Original, golden, und sieht im Glas wunderschön aus.
Am meisten überrascht hat mich die Sanftheit – der Drink ist samtig und lässt sich wunderbar trinken. Am liebsten trinke ich ihn klassisch mit Tonic und Eis, aber auch ein purer, gut gekühlter Shot schmeckt köstlich. Schon die Verpackung mit dem orangen Etikett lässt auf eine leichtere Variante schließen. Perfekt für Sommerabende!
Auf den ersten Blick sticht die Orange-Variante aus der klassischen grünen Flasche hervor. Die dominante, intensive Orangefarbe des Etiketts zieht die Blicke auf sich und deutet klar auf den Zitruscharakter des Getränks hin. Die charakteristischen Markenelemente – ein Hirsch mit einem Kreuz zwischen den Geweihstangen und das klassische Etikettenlayout – wurden jedoch beibehalten. Der Gesamteindruck ist modern und dennoch typisch Jägermeister – wiedererkennbar und traditionsbewusst.
Der Likör stammt aus Deutschland und ist eine Variation des legendären Kräuterlikörs. Die Grundrezeptur mit 56 Kräutern, Gewürzen und Pflanzenextrakten bleibt erhalten, wurde aber mit natürlichen Orangenaromen (darunter sizilianischen) angereichert. Dies ist der Versuch, den Klassiker aufzufrischen und ihn an neue Geschmäcker anzupassen – fruchtiger, weniger intensiv bitter.
Das Aroma wird sofort von Orangennoten dominiert – süß, leicht spritzig, mit einer subtilen Bitterkeit. Im Hintergrund sind die charakteristischen Kräuter von Jägermeister wahrnehmbar, jedoch merklich abgemildert. Das Aroma ist angenehm, weniger „apothekenartig“ als das Original und daher auch für diejenigen zugänglicher, die keine intensiven Bitternoten mögen.
Am Gaumen ist der Likör deutlich süßer und milder als die klassische Variante. Orange steht im Vordergrund – saftig, leicht kandiert, mit einem Hauch von Zitronenschale. Kräuter sind präsent, bilden aber eher einen Hintergrund als den Hauptbestandteil. Der Abgang ist mittellang, mit einer subtilen Bitterkeit und einer wärmenden Wirkung des Alkohols (ca. 33 %). Dieses Profil ist eher dessertartig und „leichter“ als der traditionelle Jägermeister.
Diese Variante ist deutlich vielseitiger als der Klassiker:
- Hervorragend als gekühlter Shot (weniger aggressiv im Geschmack),
- Passt gut in Mixgetränke – zum Beispiel mit Tonic, Limonade oder Cola,
- Kann eine interessante Zutat in Zitruscocktails sein,
- Auch für einfache Party-Mixgetränke geeignet, für alle, die normalerweise Kräuterliköre meiden.
I love a good Jager bomb with Red Bull. I love you can have a few and be merry. It is quite strong, although good quality. The bottle is very attractive and is good for pennies or a lamp if you collect the bottles.
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